Da in der Familie Rigot die Ehefrau, Jeannette und deren Schwester Tildy für den Lebensunterhalt sorgten, konnte sich Edmund Rigot ganz seiner Malerei und Kunst widmen.
Die Dame wusste zu berichten, dass er Zeichnungen erstellt hat sowie Malerei auf Glas, die in Blei gefasst worden ist. Auch hatte er immer wieder einzelne Mal-Schüler, die bei ihm Unterricht nahmen.
Das Haus, in dem er mit seiner Ehefrau und deren Schwester lebte, hatte Jeanne erworben.
„Die Hauptsache im Leben von Edmond Rigot war seine Ehefrau. Die Rigots waren immer gut angezogen“, so der Bericht der Nachbarin. „Er war schon ein Bonvivant!“
Fotos:
Hubertushof 1972 und 1912; Edmund Rigot im Garten; Edmund Rigot und Ehefrau Jeannette Heintz
In dem Restaurant „Hubertushof“ in Wadgassen in der Lindenstraße hatte E. Rigot die Möglichkeit, „eine Vase für ein Mittagessen“ einzutauschen.
Quelle: Bestätigung dieser Begebenheit durch die Restaurant-Besitzer in persönlichen Gesprächen mit der Verfasserin in 1979